Die englische Originalausgabe wurde erstmals geschlechtsneutral verfasst. In der englischen Sprache gibt es dafür spezielle Pronomen: „they“ für „er/sie“, „them“ für „ihn/sie“ und „their“ für „sein/ihr“. Im gesamten englischen Regelwerk wurden alle „he“ (er) durch „they“, alle „him“ (ihn/ihm) durch „them“ und alle „his“ (sein) durch „their“ ersetzt.

Da es in der deutschen Sprache keine für die Übersetzung geeignete Entsprechung gibt, haben wir uns dazu entschlossen, auf der ersten Seite des deutschsprachigen Regelwerks den Satz anzubringen:

„Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet.

Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.“

Das war nötig, da Regel 3.19 (a), die diesen Hinweis früher beinhaltete, gestrichen wurde. Formulierungen wie „die Verursachenden“ statt „Verursacher“ oder „die Spielenden“ statt „Spieler“ wären zwar möglich, spätestens bei der Erfindung neuer Wörter, die es in der Realität nicht gibt, zum Beispiel „die Strikenden“ für „Striker“, würde es grotesk.

All diejenigen, die mit der Übersetzung der neuen Regeln in die deutsche Sprache befasst waren, stehen der geschlechtsneutralen Fassung von Dokumenten grundsätzlich positiv gegenüber. Dieses wichtige Thema der Lächerlichkeit preis zugeben war nicht das Ziel. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung, es bei der männlichen Darstellung im Text und dem erklärenden Satz auf der ersten Seite des deutschsprachigen Regelwerks zu belassen.

Änderungen im Snooker-Regelwerk, Ausgabe 2019

Alle Maße und Toleranzen sind jetzt standardisiert.

Regel 1.1 (c): NEU: Obere und untere Bande sind nun beschrieben und benannt.

Regel 1.1 (f)(ii) und (iii): NEU: Übernahme der Beschreibung „… Punkt, senkrecht unter der Stirnseite…“ aus 1.1 (f)(iv).

Regel 1.4: NEU: Die Zuständigkeit der Prüfung und Genehmigung von Zubehör (Verlängerungen, Hilfsqueues usw.) auch, wenn sie sich nicht üblicherweise am Tisch befinden, der Sportler sie jedoch zur Spielunterstützung selbst an den Tisch bringen und verwenden darf, wurde an die jeweiligen NGBs (National Governing Bodies, deutsch Fachverband) übertragen. In Deutschland ist das die „Deutsche Billard-Union e.V.“, in Österreich der „Österreichische Snooker und Billiardsverband“, in der Schweiz „Swiss Snooker“.

Regel 2.1 (a): Ein Frame kann jederzeit aufgegeben werden. Die Aufgabe kann vom Gegner akzeptiert oder abgelehnt werden (siehe auch Regel 4.2 (a)).

Regelpräzisierung zum Angleichen der Theorie an die gelebte Praxis. Hinweis: Eine Frameaufgabe kann auch regelwidrig sein (siehe Regel 4.2 (b)).

Regel 2.1 (c): NEU: Regelpräzisierung: Ein Frame wird dem Non-Striker zuerkannt, wenn der Striker Pink pottet und dadurch mehr als sieben Punkte in Rückstand gerät.


Regel 2.5: NEU: Der Begriff „Aufnahme“ wurde in den Status einer Definition erhoben und wird nun
im gesamten Regelwerk durchgängig benutzt. Es ist jetzt klar beschrieben, wann die Aufnahme
eines Spielers beginnt und endet.

Regel 2.5 (e): Auch der letzte Stoß eines Frames ist nicht beendet, solange nicht alle Bälle zur
Ruhe gekommen sind (Schließung einer Regellücke).


Regel 2.6 (d): NEU: Der Schiedsrichter muss den Score nicht angesagt haben, dass ein Stoß als
vollendet gelten kann.


Regel 2.6 (d)(iii): NEU: Ergänzung der Regel um „… oder der Schiedsrichter davon überzeugt ist,
dass der Stoß beendet ist“, um klarzustellen, dass der Schiedsrichter entscheidet, wann ein Stoß
als beendet gilt, für den Fall, dass der Striker zusätzliches Zubehör in zwei aufeinanderfolgenden
Stößen benutzt, ohne dass das Zubehör vom Tisch entfernt wird.


Regel 2.7: NEU: Einführung der Definition „Pocketing“ um das nicht regelkonforme Versenken von
Bällen in die Taschen vom regelkonformen Versenken (Potten) genau abzugrenzen. Der neue Begriff
wird im gesamten Regelwerk zur Vereinfachung durchgängig benutzt.


Regel 2.9 (b)(ii): NEU: Der Spielball gilt nur dann nicht mehr als „in-hand“, wenn ein Foul begangen
wird, das den Spielball involviert, und er sich nicht im Besitz des Strikers befindet.
Nachdem der Spielball in eine Tasche gefallen ist (verursachen von Pocketing), ist es gängige Praxis,
dass der Schiedsrichter den Spielball an der unteren Bande ablegt. Wird nun eine Regelverletzung
begangen, bei der der Spielball nicht beteiligt ist, bleibt der Spielball „in-hand“, was nach altem
Regelwerk nicht der Fall war, da war er „im Spiel“. Der Spielball bleibt ebenfalls „in-hand“, wenn ein
Foul begangen wird, während der Striker den Spielball kontrolliert, zum Beispiel während er den
Spielball mit der Hand hält oder mit einem Teil seines Körpers oder mit zusätzlicher Ausrüstung
berührt/bewegt. Die neue Regel 3.16 bezieht sich auf diese Definition.


Regel 2.12: Die beiden Möglichkeiten zu nominieren wurden in der Reihenfolge getauscht. Regelpräzisierung,
um die Betonung deutlicher darauf zu legen, dass „nominieren“ nicht zwingend bedeutet,
dass angesagt werden muss.


Regel 2.14: Regelpräzisierung: Die 2011 eingeführte Formulierung „absichtlich von Hand bewegt“
wurde in 2.14 gestrichen und zur besseren Verständlichkeit die neue Regel 3.16: „Absichtlich bewegte
Bälle“ eingeführt.


Regel 2.15: NEU: Einführung des Begriffs „Regelverletzung“, durchgängige Verwendung im gesamten
Regelwerk und gegebenenfalls Präzisierung durch die Begriffe „Foul“ und „Penalty“. Es wurden
einige Fälle neu beschrieben, bei denen ein Spieler Strafpunkte erhält, die Spielreihenfolge sich
dadurch aber nicht ändert.


Regel 2.17 (e): REGELÄNDERUNG! Die Passage, in der der gerundete Teil eine Bande Priorität
über einen „Ball nicht on“ erhielt, bei der Entscheidung, ob ein Snooker vorliegt oder nicht, wurde
gestrichen. Der Spielball kann nur durch „Bälle nicht on“ gesnookert sein.
Der Spielball ist auch dann gesnookert, wenn ein Ball on von einem Ball nicht on behindert wird, der
Ball on aber vom Spielball gar nicht in einem geraden Stoß getroffen werden könnte, weil ein Teil
der Bande das verhindert.


Regel 2.19: Regelpräzisierung: Der Durchstoß wurde klarer beschrieben.


Regeln 2.20 (a), (b) und (c): Regelpräzisierung: Aufnahme der Formulierung, dass das Treffen
eines Objektballs nicht durch einen am Spielball anliegenden Objektball (sowohl ein Ball on als auch
ein Ball nicht on) erfüllt werden kann, das heißt für den folgenden Stoß nicht als „vom Spielball
bereits getroffen“ angesehen werden kann.
Im Fall eines Balls on heißt das: Bei TOUCHING BALL darf nicht regelkonform gejumpt werden.
Im Fall eines Balls nicht on heißt das: Der Striker begeht nicht automatisch ein Foul, wenn er spielt
und dabei einen Ball nicht on zuerst getroffen haben könnte.
Hinweis: In der Vergangenheit wurde schon immer korrekt entschieden, es stand nur nicht im Regelwerk,
sodass durch die präzisere Formulierung keine Regeländerung erfolgt ist.

Regel 2.21: NEU: Neuformulierung und Aufteilung in zwei Punkte


Regel 2.21 (a): Streichung der Formulierung: „… und der Schiedsrichter entscheidet, dass der Striker
sich nicht ausreichend bemüht hat, einen Ball on zu treffen.“ Eine solche Entscheidungsfreiheit
kann nicht Inhalt einer Definition sein, daher die Streichung an dieser Stelle, sie ist in Regel 3.14
aber weiterhin enthalten.


Regel 2.21 (b): Regelpräzisierung: Diese Formulierung wurde geschrieben, um klarzustellen, dass
der Schiedsrichter FOUL AND A MISS ansagen muss, wenn der nominierte Free Ball vom Spielball
nicht zuerst (oder höchstens gleichzeitig mit dem eigentlichen Ball on) getroffen wird.
Hinweis: In der Vergangenheit wurde schon immer korrekt entschieden, es stand nur nicht im Regelwerk,
sodass durch die präzisere Formulierung keine Regeländerung erfolgt ist.


Regel 2.22: NEU: Die neue Definition „Konsultationsphase“ wird im Regel werk durchgängig verwendet
und beschreibt, wann eine „Konsultationsphase“ beginnt und endet und in welchen Fällen
sie angewendet wird. Hinweis: Der Begriff „Konsultation“ wurde auch im alten Regelwerk schon verwendet,
er war jedoch nicht klar definiert, sodass Raum für Interpretationen gegeben war und somit
unterschiedlich entschieden wurde.

Regel 3.3 (d)(ii): Regelpräzisierung: Die veränderte Wortwahl soll klar beschreiben, dass ein zweiter
Stoß nur begonnen worden, aber nicht abgeschlossen sein muss, um einen Frame nicht mehr
neu zu starten, wenn der falsche Spieler den Frame begonnen hat.


Regel 3.3 (f): NEU: Diese neue Formulierung klärt, dass allein der Striker dafür verantwortlich ist,
nicht mehr benötigtes Zubehör von der Spielfläche zu entfernen. Sollte durch liegen gebliebenes
Zubehör ein Foul passieren, wird der Striker auch dann bestraft, wenn es nicht sein eigenes Zubehör
ist (zum Beispiel Zubehör des Gegners aus der vorherigen Aufnahme). Die Unterstützung durch den
Schiedsrichter, verwendetes Zubehör außerhalb der Spielfläche entgegenzunehmen, erfolgt wie in
der Vergangenheit.


Regel 3.3 (i): NEU: Durch die Präzisierungen im Regelwerk wurden hier weitere Referenzen aufgenommen.


Regeln 3.3 (k) und (l): NEU: Diese neuen Formulierungen klären die Bestrafung des Non-Strikers,
wenn dieser an den Tisch kommt, ohne dass er an der Reihe ist, oder er an den Tisch kommt und
der letzte Stoß des vorherigen Strikers noch nicht beendet ist und er dabei das Spiel beeinflusst
(Bälle berührt, bewegt usw.) sowie die darauf folgenden Aktionen und die Spielfortsetzung.


Regel 3.5: NEU: Im Hauptsatz wurde „… gestoßen …“ durch „… mit dem Tip des Queues berührt
…“ ersetzt, um klarzustellen, dass Feathering auch ein Foul ist, während der Spielball „in-hand“ ist.
Dieser Umstand war bisher nur für den Eröffnungsstoß geregelt, aber nicht während eines laufenden
Frames.


Regel 3.5 (b): NEU: NeuAufnahme dieser Regel, um klarzustellen, dass es auch ein Foul ist, wenn
der Spielball außerhalb des „D“ platziert und Feathering verursacht wurde. Bisher war das nur geregelt,
wenn ein Stoß ausgeführt wurde (Schließung einer Regellücke).


Regel 3.7 (b): Regelpräzisierung: Der neue Zusatz klärt, dass erhaltene Punkte für irrtümlich zu viel
gespottete und anschließend gepottete Farben zählen, sobald der nächste Stoß ausgeführt wurde
(Schließung einer Regellücke).


Regel 3.7 (c)(i): NEU: Die Regel beschreibt nun klar den spätesten Zeitpunkt, bis zu dem eine nicht
gespottete Farbe auf den Tisch zurückkommt (Schließung einer Regellücke).

Regel 3.7 (d): NEU: Die neue Formulierung klärt, wie verfahren wird, wenn Rote irrtümlich anstelle
von Farben gespottet oder irrtümlich auf den Tisch zurückgebracht werden (Schließung einer Regellücke).


Regel 3.8 (a): NEU: Der deutliche Hinweis des Schiedsrichters auf die betreffenden Bälle muss nur
noch dann erfolgen, wenn Zweifel bestehen, welcher Ball oder welche Bälle den Spielball berühren.


Regel 3.10 Fouls (alt 3.11) und


Regel 3.11 Wertigkeit der Strafen (alt 3.10) haben die Position getauscht.


Regel 3.10 (i): Die im Jahr 2011 neu hinzugekommene Regel wurde umgeschrieben. Nun ist klar
geregelt, welche Optionen für den Non-Striker zur Verfügung stehen, wenn der Striker ein Foul in
Vorbereitung eines Stoßes begeht.


Regel 3.11 (a)(xi): Das Wort „Kommunizieren“ an Stelle von (alt) „Besprechungen“ soll verdeutlichen,
dass auch der nonverbale Austausch (Gesten, geheime Zeichen und dergleichen) nicht gestattet
ist.


Regeln 3.11 (b)(vi), (vii), (viii), (ix) und (xi): NEU bzw. Umformulierung


Hinweis: In der Vergangenheit wurde schon immer korrekt entschieden, es stand nur nicht im Regelwerk,
sodass durch die Neuaufnahme bzw. die präzisere Formulierung keine Regeländerung erfolgt
ist (Schließung von Regellücken).


Regel 3.11 (b)(ix): NEU: Es ist ein Foul, wenn gestoßen wird, bevor ein Ball, der gereinigt wird,
zurück auf der Spielfläche ist (Schließung einer Regellücke).


Regeln 3.11 (e), (f) und (g): NEU: aufgrund der Änderungen zur Bestrafung des Non-Strikers bzw.
zur neuen Regel 2.22 eindeutige Darstellung, dass diese Regelverletzungen Penalties sind.


Regel 3.12 (b)(ii): Regelpräzisierung: Wenn der Striker mit dem nominierten Free Ball den „Ball
on“ pottet, der keine Rote ist, ist es kein Foul, wenn er sich selbst durch den nominierten Free Ball
auf die „Farbe on“ gesnookert hat.


Regel 3.12 (f): NEU: Eine Free-Ball-Entscheidung verfällt, wenn der Striker einen nominierten Free
Ball mit seinem Stoß verfehlt und vom Gegner aufgefordert wird, aus der Ausgangsposition erneut
zu spielen (Schließung einer Regellücke).


Regel 3.14: Diese Regel wurde nochmals leicht umformuliert, um sie leichter verständlich zu machen.
Der Sinn und die daraus resultierenden Entscheidungen wurden, bis auf die folgende Ausnahme,
nicht geändert. REGELÄNDERUNG ! Zurücknahme einer Änderung aus dem Jahr 2011
durch Streichung der Regel 3.14 (a)(ii). Jetzt kann, wenn die verbliebenen Punkte auf dem Tisch mit
der Punktedifferenz beider Spieler gleich sind, wieder ein „Foul and a Miss“ gegeben werden.


Regel 3.14 (d)(ii): Regelpräzisierung: Ein Frame kann nur aberkannt werden, wenn auch die Warnung
ausgesprochen wurde.


Regel 3.16: NEU: Die Regel wurde, in Verbindung mit der Streichung in Regel 2.14, neu geschrieben,
um die Verfahrensweise zu klären, wenn Bälle bewegt werden, ohne dass ein Stoß gespielt
wurde, oder Bälle bewegt werden, wenn ein Stoß noch nicht beendet ist.
Zusätzlich zur normalen Fortsetzung, wie nach jedem Foul 3.16 (a)(i) , wurden dem gefoulten Spieler
mit 3.16 (a)(ii) … (iv), je nachdem, welcher Ball betroffen ist, weitere Entscheidungsmöglichkeiten
der Spielfortsetzung gegeben.


Regel 3.17: Regelpräzisierung: Wenn beim Spielen einer „re-spotted Black“ ein re-rack durch die
Spieler gewünscht oder durch den Schiedsrichter angeordnet wird, dann wird nur die „re-spotted
Black“ neu gespielt, nicht der gesamte Frame.

Regel 3.18 (e): Das Wort „kommunizieren“ an Stelle von (alt) „Besprechungen“ soll verdeutlichen,
dass auch der nonverbale Austausch (Gesten, geheime Zeichen und dergleichen) nicht gestattet ist.


Regel 3.18 (f): Regelpräzisierung: Begeht beim Snooker-Doppel der Spielpartner des Strikers eine
Regelverletzung, wird entschieden, als wäre der Striker der Verursacher.


Regel 3.19: Neuaufnahme der besonderen Six-Reds-Regeln ins Regelwerk Sektion 3. Bisher waren
sie ein nicht nummerierter Anhang zum Regelwerk.


Regeln 3.19 (b) und (c) stellen klar, dass aufeinanderfolgende „Foul and a Miss“ nur dann gezählt
werden, wenn auch in die Ausgangslage zurückgelegt wurde.


Regel 3.21 (a)(ii): Regelpräzisierung: Auf Anfrage eines farbenblinden Spielers kann nun auch die
Position eines Balls gezeigt werden.


Dieser Teil des Regelwerks wurde komplett überarbeitet, besonders in Bezug auf „unsportliches
Verhalten“ und „Zeitverschwendung“.


Regel 4.3: NEU: „Zeitverschwendung“ hat eine eigene Regel und eine eigene Prozedur der Ahndung erhalten, unabhängig von Verwarnungen für „unsportliches Verhalten“

  • erste Verwarnung mit dem Hinweis, dass Frameaberkennung droht
  • zweite Verwarnung (Aberkennung des Frames),
  • dritte Verwarnung (Aberkennung des Frames),
  • vierte Verwarnung (Aberkennung des Frames) usw.,
  • bis das Match gegebenenfalls durch Aberkennung des letzten Frames aberkannt wird.
    Regel 4.6: NEU: In Bezug auf den korrekten Spielstand und dessen Anzeige am Scoreboard wurde
    den Spielern eine Mitverantwortung auferlegt.
    Sektion 5: Der Schiedsrichter
    Regel 5.1 (a)(iv): Es wurde die Regelpräzisierung aus Regel 3.21 (a)(ii) eingearbeitet.

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